Hani, die Rinne ist voll ...

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Kennen Sie das? Es schneit seit Tagen, die Nächte sind kalt, die Tage sonnig, trotz Frost. Die Rinnenblende Ihres Wintergartens wölbt sich nach außen, oder noch schöner, sie liegt vor dem Wintergarten auf der Erde.
Das ist definitiv vermeidbar, wenn man die Ursache kennt. Wegen der schöneren Optik werden Blenden an Traufen von Wintergärten oder Terrassendächern außen häufig höher gezogen, so dass das Abrutschen des Schnees im Winter nicht wie bei „normalen Dachrinnen“ funktioniert. Diese Blenden wirken dann bei den meisten Systemen wie Schneefanggitter.
Eis bildet sich, Rinnen und Fallrohre vereisen. Zusammen mit gelegentlichem teilweisem Auftauen, führt das zur Verstopfung und Vereisung von Regenrinnen und Fallrohren. Am Ende werden, durch den wachsenden Druck von Schnee und Eis, Rinnen deformiert, oder eingeklipste Blenden fallen einfach ab.
Hier kann nur eine Rinnen- und Fallrohrheizung Abhilfe schaffen. Diese selbstregelnde Heizbänder verbrauchen wenig Energie, sind in der Anschaffung erschwinglich, schalten sich auf Grund ihres materialbedingt temperaturabhängigen Widerstandes bei höheren Temperaturen selbst ab.

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Völlig unverzichtbar sind diese insbesondere bei innenliegenden Rinnen (Dachneigung zum Gebäude oder aufeinander zu geneigten Dachflächen. In der DIN 1986-100:2008-05 wird dazu unter 6.3.4 Begleitheizung darauf hingewiesen: Wenn Eis und Schnee Abläufe, innenliegende Dachrinnen und Leitungen blockieren können und dadurch das Eindringen von Wasser in das Gebäude möglich oder die Standsicherheit der Dachkonstruktion gefährdet sein kann, sollte eine Begleitheizung installiert werden.
Sollte dieses Problem bei Ihnen bestehen, erstellen wir Ihnen gerne ein Angebot zur Nachrüstung. Auch Dachdecker und Elektrofachbetriebe können hier zur Seite stehen.
Weitere Informationen und Beiträge rund um unsere Produkte gibt es regelmäßig an dieser Stelle und in den sozialen Medien.

(Textpassagen dieses Beitrages sind der Seite des Bundesverbands Wintergarten entnommen.)

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